Biografie

 

Egon Hölz wurde am 21.02.1954 in Trochtelfingen-Wilsingen als Sohn einer musikalischen Land- und Gastwirtfamilie geboren. Schon als Junge mit 10 Jahren entdeckte der damalige Dorfschullehrer die Fähigkeiten und das musikalische Talent von Egon Hoelz. Auch der damalige Schulrat war von der Stimme so angetan, dass er ihn zu den "Wiener Sängerknaben " schicken wollte. Doch auf den ältesten Sohn wurden Hoffnungen gesetzt die damalige Landwirtschaft und Gastwirtschaft zu übernehmen, wodurch auch eine wiederholte Anfrage des Schulrates abgelehnt wurde. Mit 14 Jahren erlernte er das Akkordeonspielen an dem er auch ziemlich bald großen Gefallen gefunden hatte. Es dauerte nicht lange bis Egon Hölz bei den ersten kleinen Festen am Lagerfeuer und bei Ausflügen mit dem Akkordeon für Stimmung sorgte. Mit 20 Jahren wurde eine 6 Mann Kapelle gegründet, die allerdings keine allzulange Dauer hatte. Danach wurde in einem Duo (Lichtenstein Duo) noch einige Jahre weitermusiziert. Als dann schließlich der Schlagzeuger aus beruflichen Gründen nicht mehr mitmachen konnte, setzte Egon Hölz die Zeichen für eine "Solo-Karriere." 

 

Schon bald darauf wurde die erste MC produziert, worauf auch schon vier selber komponierte und getextete Lieder auf Begeisterung stießen. Unter anderem das Lied "Nur an grauen Tagen Arbeit" das heute noch bei vielen Vereinen auf der Schwäbischen Alb als Stimmungshit gesungen und gespielt wird. Mit der damaligen Plattenfirma "Schwabenton" wurde von der ersten MC 1983 (Erscheinungsjahr) gleich 2000 Platten abgesetzt, so daß 1 Jahr später gleich die 2. Produktion "Rote Rosen" in MC/LP produziert wurde wovon dann gleich 5000 verkauft wurden. Zeitgleich mit der 2. Produktion 1984 war in Reutlingen die Landesgartenschau für die natürlich der inzwischen bekannt gewordene Egon Hölz den Titelsong "Die Landesgartenschau" in Form einer Single veröffentlichte. 

 

Bei den Gastspielen auf der Landesgartenschau in Reutlingen wurde er von vielen Leuten und Busunternehmern angesprochen, und nach Terminen gefragt, daß er sich spontan entschied das kleine Gasthaus Kreuz in Wilsingen zu verändern. Er richtete einen Saal ein, in dem er ca. 90 Personen aufnehmen konnte. Nach dem die ersten Gäste gekommen waren, war die Lawine nicht mehr aufzuhalten. Die Anmeldungen der Vereine, Verbände und Busunternehmen waren so gewaltig, daß die Landwirtschaft (ca. 15 ha) die er zusammen mit seinen Eltern und seiner Frau Angelika bis dahin noch nebenher betrieben hatte, schon zwei Monate später nicht mehr zu halten war, und komplett aufgegeben und verpachtet wurde. Der Name Egon Hölz "Der singende Wirt" war somit 1984 geboren, und ist längst ein Marke-ÄÄ_nzeichen weit über die Grenzen hinaus geworden. Seine Auftritte in Schweiz, Österreich und Frankreich (Elsass) ohne jegliche Werbung zeigen den Beliebtheitsgrad von diesem Naturtalent. Auf trängen der Plattenfirma wurde natürlich professioneller Sprach- und Gesangsunterricht genommen, was sich auf die folgende Produktionen positiv auswirkte. Schon bald wurden die ersten Radiosender (Privatsender) aufmerksam, vor allem auf seine selbst komponiert und getextete Lieder, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Dies bemerkten auch andere Musikgruppen die dann Lieder von Egon Hölz nachspielten, wie z.B. die Steintaler den Titel "Ich bin ein Sonntagskind". Auf drängen des Publikums wurde eine CD/MC mit Witzen und Trinksprüchen aufgenommen, die sich als absoluter Verkaufsschlager für die Plattenfirma erwiesen hat. Die darauf folgende Produktionen waren ohne Witze nicht mehr denkbar und Egon Hölz hat sich damit ein neues Markenzeichen gemacht. 1995 wurde die erste Stuttgarter Karnevallsgesellschaft Möbelwagen auf den emsigen Schwaben aufmerksam und bestellten Ihn zusammen mit seiner Frau zum Stuttgarter Prinzenpaar 1995. Der Erfolg als Faschingsprinzenpaar war bei der gesamten Gesellschaft (auch bei den Prinzengarden) so umwerfend, daß beim Abschied am Aschermittwoch viele Tränen flossen. 1996 folgte der erste öffentliche Fernsehauftritt in SWR 3 bei dem er zwei Lieder aus seiner damals aktuellen CD/MC gesungen hatte, und natürlich zwischendurch einige seiner bekannten Witze erzählte die natürlich auch dort für Stimmung sorgten. 1998 kam unter anderem eine Einladung nach Australien, die er zusammen mit seiner Frau Angelika auch annahm und auch dort bei den deutschsprachigen Clubs auf große Begeisterung stieß. In diesen 3 Wochen in Australien haben zahlreiche Radiosender Lieder und Live Interviews von Egon Hölz übertragen. 

 

Inzwischen hat Egon Hölz 12 verschiedene CD/MC produziert, wovon über 50 Lieder von Ihm selbst komponiert und getextet wurden. Bis heute reisen die Gesellschaften aus dem gesamt süddeutschen Raum, fast täglich, in das versteckte Dorf nach Wilsingen auf der Schwäbischen Alb zu Egon Hölz, dem singenden Wirt der inzwischen in seinem vergrößertem Saal auch bis zu ca. 150 Personen aufnehmen kann und sein Publikum mit seinen Liedern begeistert. Bei zahlreichen Gesellschaften und Vereinen ist Egon Hölz jedes Wochenende angagiert als Sänger, Conferencier, Humorist und Alleinunterhalter. Ich hoffe Ihnen einen kleinen Einblick über mich und meiner Musik gegeben zu haben. Viel Spass auf meiner Homepage!


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